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Aktuell

Maske tragen im öffentlichen Raum

Der Stadtrat hat die Stadtpolizei mit dem Vollzug der Corona-Verordnung beauftragt. Dazu gehört auch die Kontrolle der Maskentragpflicht im öffentlichen Raum. Er appelliert zusätzlich an die Eigenverantwortung, ruft ganz generell zum Maskentragen in der Öffentlichkeit auf und dankt der Bevölkerung für ihre Solidarität und Disziplin.

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Aufruf zu Solidarität

Der Stadtrat zeigt sich besorgt über die verschärfte Corona-Lage. Es gelte nun, mit vereinten Kräften einen zweiten Lockdown wenn immer möglich zu verhindern. Er dankt der Bevölkerung für die Einhaltung der bewährten Abstands- und Hygieneregeln und appelliert an die Solidarität untereinander.


Der Stadtrat hat an seiner gestrigen Sitzung eine längere Aussprache zur verschärften Corona-Lage abgehalten. Dabei wurden verschiedene interne Massnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen. So sollen bis Ende Januar 2021 keine Personalanlässe mehr stattfinden. Ebenso wurden die Dienststellen angewiesen, Home Office zu ermöglichen, soweit dies die betrieblichen Erfordernisse erlauben. Die Öffnungszeiten der Verwaltung bleiben vorderhand unverändert.

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Herzlichen Dank!

Am vergangenen Sonntag wurde ich erneut in den St.Galler Stadtrat gewählt. Ich danke allen, die mir ihre Stimme gegeben haben - dies ist für mich ein grosser Vertrauensbeweis. Ich freue mich auf die kommenden 4 Jahre und auf meinen Einsatz für eine grüne, liberale, soziale und sichere Stadt.

Palliative Care Forum

Am Palliative Care Forum im Kirchgemeindehaus Lachen durfte ich gestern im Namen der Stadt St.Gallen ein paar Worte zur Einleitung sprechen.
Der Verein palliative ostschweiz fördert die Begegnung, den Informations- und Erfahrungsaustausch und stärkt die Verbindung und Kooperation zwischen Personen und Institutionen, die sich in der Region Ostschweiz für die palliative Medizin, Pflege und Begleitung einsetzen.
Ich danke allen, die sich mit Fachwissen, Liebe und Geduld für die Menschen in der letzten Lebensphase engagieren.

Zukunftswerkstatt «St. Gallen – Lebensraum im Alter»

Der demografische Wandel ist auch in der Stadt St. Gallen spürbar. Die St. Gallerinnen und St. Galler werden deutlich älter, bleiben länger gesund und aktiv und leben oft bis ins hohe Alter im eigenen Haushalt.

Die Bevölkerungsgruppe der älteren Frauen und Männer wird heterogener, die individuellen Bedürfnisse werden vielfältiger. Diese Entwicklung bringt veränderte gesellschaftliche Chancen und Herausforderungen mit sich, denen mit einer neuen Altersstrategie Rechnung getragen werden soll.

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Frühe Kindheit und Chancengerechtigkeit

Die Frühförderung von Kleinkindern liegt mir sehr am Herzen. Frühförderung ist als gesellschaftliche und bildungspolitische Herausforderung in den letzten Jahren ein zentrales Thema geworden. Immer mehr Fachpersonen berichten von teilweise gravierenden Entwicklungsunterschieden zwischen den Kindern beim Kindergarteneintritt. Diese lassen sich oft nicht mehr kompensieren und ziehen sich dann durch die ganze Schullaufbahn hindurch.

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Es brennt in Moria

Ich bin erschüttert über die Situation auf Lesbos. Die Schweiz muss nun Verantwortung übernehmen. Die Stadt St.Gallen ist bereit, einen Beitrag zu leisten.

Hier geht es zum Interview mit TVO

Gebührenerlass für Betriebe und Unternehmen

Die zur Eindämmung des Coronavirus durch den Bund verordneten Massnahmen trafen das städtische Gewerbe in seinem Kern. Viele Betriebe und Unternehmen mussten ihre Geschäftstätigkeiten während des Lockdowns ganz oder teilweise einstellen. Während der anschliessenden, etappenweisen Lockerungen konnten die Geschäftstätigkeiten nur mittels Schutzkonzepten und unter Einhaltung der BAG-Empfehlungen wieder aufgenommen werden. Auch heute sind weiterhin Schutzkonzepte erforderlich, und es bestehen für bestimmte Bereiche teils massive Einschränkungen, beispielsweise für Veranstaltungen. Dem Stadtrat war und ist diese Situation, welche für die Betriebe und Unternehmen eine grosse Herausforderung darstellt, bewusst. Er ist daher bestrebt, betroffene Betriebe und Unternehmen zu unterstützen. Eine pragmatische, effiziente und wirkungsvolle Unterstützung stellt der Erlass von Gebühren dar. Der Stadtrat hat daher entschieden, dass aufgrund der durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen Gebühren in Höhe von rund CHF 150'000 erlassen werden.

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