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Aktuell

KSSD-Info

Zusammen mit meinem Luzerner Amtskollegen Martin Merki nehme ich ab dem 1. Oktober 2020 das Präsidium der Konferenz der Städtischen Sicherheitsdirektorinnen und -direktoren (KSSD) wahr.

Auf Antrag des Vorstands wurde ich durch die Mitglieder der KSSD auf dem Zirkularweg zusammen mit Martin Merki, Vorsteher der Sozial- und Sicherheitsdirektion der Stadt Luzern, ins Präsidium gewählt.

Wir lösen Barbara Günthard-Maier, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, ab, welche per Ende September als Winterthurer Stadträtin und als KSSD-Präsidentin zurücktritt.

Kandidatur Stadtpräsidium

Am 27. September findet die Erneuerungswahl des Stadtrats statt. Nach dem Rücktritt von Stadtpräsident Thomas Scheitlin gebe ich heute bekannt, dass ich nicht als Stadtpräsidentin kandidieren werde.

Nach zweieinhalb Jahren im Stadtratsamt habe ich eine gute Balance zwischen Mandat und Privatleben als Ehefrau und Mutter von zwei Kindern im Vorschulalter gefunden. In der Direktion Soziales und Sicherheit würde ich gerne angefangene Projekte zu Ende führen und neue starten.

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Maskenabgabe für Gewerbetreibende

Der Regionale Führungsstab (RFS) St.Gallen-Bodensee unterstützt die Gemeinden im Einzugsgebiet von Gaiserwald bis Rheineck bei der Maskenabgabe an Gewerbetreibende, die ihre Dienstleistungen mit speziellen Schutzkonzepten ab dem 27. April 2020 wieder anbieten.

Die Gewerbetreibenden, die am 27. April 2020 ihre Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen, benötigen Schutzmaterial wie zum Beispiel Mund-Nasen-Schutzmasken (Hygienemasken). Im Sinne einer Dienstleistung bietet der Regionale Führungsstab (RFS) St.Gallen-Bodensee solche Masken ab dem Lager der Stadt St.Gallen zum Weiterverkauf für 75 Rappen pro Stück an. Er ermöglicht damit, den entsprechenden Branchen zeitnah und im Einklang mit den Vorgaben des Bundes wieder in den Markt einzutreten.

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Coronabedingte Massnahmen in St.Gallen

Der Stadtrat hat in den vergangenen Tagen und Wochen zahlreiche Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise getroffen. Die Herausforderungen für unser Gemeinwesen sind immens und der Stadtrat bemüht sich um grösstmögliche Kulanz. Ich danke der Bevölkerung für die Solidarität und rufe Sie eindringlich dazu auf, die Regeln des Bundes zu befolgen und auch über die Osterfeiertage zu Hause zu bleiben. Ganz besonders danke ich den Teams innerhalb der Direktion Soziales und Sicherheit. Gerade für sie ist die Coronakrise mit vielen Sitzungen, Sicherheitsmassnahmen und asserordentlichen Einsätzen verbunden.

Die aktuelle Situation mit Schliessung zahlreicher Gewerbe- und Restaurationsbetriebe, der Schulen, der Sport- und Freizeitanlagen und kulturellen Institutionen bringt viele, kaum je dagewesene Herausforderungen mit sich. Auch die Stadt St.Gallen wurde förmlich lahmgelegt.

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Miteinander und füreinander: Gelebte Solidarität

Wir möchten, dass Sie gesund bleiben. Die einschneidenden Massnahmen des Bundes zielen darauf ab, die Ausbreitung des Virus zu verzögern, gefährdete Personen zu schützen und dem Gesundheitssystem zu ermöglichen, die schweren Fälle zu versorgen.

Besonders gefährdete Personen sollen alle Orte meiden, wo sich viele Menschen aufhalten und wo der nötige Abstand nicht gewahrt werden kann. Das bedeutet:

  • Bleiben Sie wenn möglich zu Hause.
  • Gehen Sie wenn möglich nicht mehr einkaufen.

Weiterhin möglich ist ein Spaziergang draussen in der Natur. Achten Sie aber auch dann darauf, den nötigen Abstand zu wahren.

Damit wir die Einschränkungen in den nächsten Wochen meistern können, braucht es jetzt das Mitwirken aller St.Gallerinnen und St.Galler.

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Der Stadtrat hat den Beitritt zur «Charta Sozialhilfe Schweiz» beschlossen.

Die Ausgestaltung der Sozialhilfe ist immer wieder Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Im vergangenen Jahr wurde deshalb von verschiedenen Institutionen, darunter dem Schweizerischen Städteverband, die «Charta Sozialhilfe Schweiz» lanciert. In der Charta werden Zielsetzungen, Rahmenbedingungen und Leistungen der Sozialhilfe skizziert. Die Sozialhilfe kommt zum Zug, wenn die Möglichkeiten der vorgelagerten Sozialversicherungen ausgeschöpft sind und garantiert Bedürftigen als letztes Sicherungsnetz ein Leben in Würde. Die Charta anerkennt die Pflicht, die Schwächsten der Gesellschaft zu unterstützen und ihnen eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Für den Stadtrat ist die Sozialhilfe ein zentrales Element zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung und ein entscheidender Faktor für die gesellschaftliche Stabilität. Eine vernünftige Sozialpolitik festigt die gesellschaftliche Sicherheit.

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Förderung fremdsprachiger Kinder

Die gezielte Förderung von fremdsprachigen und Schweizer Kindern noch vor dem Kindergarten lohnt sich. Dies zeigen Pilotprojekte in verschiedenen Gemeinden.

Das Fundament für den Erfolg in der Schule wird schon im Kleinkindalter gelegt. Die ersten Jahre sind für die spätere schulische und soziale Entwicklung entscheidend.

Ich setze mich dafür ein, dass schlechte Startbedingungen möglichst gut ausgeglichen werden.

Es ist Zeit für eine nachhaltige Energiepolitik im Kanton

Zeit für eine nachhaltige Energiepolitik, Zeit für bessere Rahmenbedingungen für eine CO2-neutrale Energieversorgung. Was wir in den nächsten vier Jahren tun und lassen werden, wird die Zukunft von Generationen definieren.

Es ist Zeit - Nationalratswahlen 2019

sonjabuero

«Es ist Zeit», mit diesem Slogan zieht meine Partei national in den Wahlherbst. Die Ziele der Grünliberalen sind hoch gesteckt: Mindestens zehn Nationalratssitze und landesweit einen Wähleranteil von sieben Prozent. Nach Zürich sieht die Parteispitze in St.Gallen das grösste Wachstumspotenzial. Ich möchte mich auf mein noch junges Amt als St.Galler Stadträtin und auf die Familie konzentrieren und stehe als Nationalratskandidatin nicht zur Verfügung.